Ich stehe mit euch auf dem Stationsplein. Es ist Morgen im Jahr 2050. Um uns herum gibt es keine Autos mehr, sondern flüsterleise Shuttles, die sich selbst fahren. Radfahrer sausen auf Wegen, die bei jedem Tritt in die Pedale leuchten, vorbei. Die Luft fühlt sich sauber und frisch an.
„Willkommen in Eindhoven“, sage ich lächelnd. „Die Stadt von morgen. Aber schauen Sie sich um – vieles von dem, was Sie sehen, existiert bereits heute. Komm, ich nehme dich mit.“
- Strijp-S: Die Fabrik wird zur Zukunft
Wir gehen nach Strijp-S. Wo einst die Fabrikschornsteine von Philips rauchten, wachsen heute vertikale Gärten entlang der Mauern. Auf den Dächern grasen Bienen zwischen Gemüsegärten, die die Nachbarschaft ernähren. Drohnen surren leise, während sie eine Kiste mit frischem Gemüse liefern.
„Das klingt futuristisch, nicht wahr?“, frage ich. „Doch diese Geschichte beginnt heute.
Auf dem belebten Strijp-S können Sie sehen, wie sich alte Fabrikhallen in kreative Brutstätten verwandelt haben. Man schmeckt schon jetzt die Atmosphäre des Jahres 2050.“
- Der Dommel als Rettungsanker
Wir gehen weiter, in Richtung Dommel. Im Jahr 2050 wird nicht nur Wasser fließen, sondern auch Energie: Entlang der Ufer werden schwimmende Terrassen gepflanzt, und Parks werden Regen sammeln, um trockene Sommer zu überstehen. Die Menschen arbeiten unter den Bäumen, ihre Laptops werden mit Solarenergie betrieben.
Ich zwinkere. „Und weißt du was? Das sieht man auch heute noch in kleinen Schritten.
- Licht wie Magie
Die Nacht bricht herein. Plötzlich verwandelt sich Eindhoven in ein Lichtermeer. Gebäude scheinen zu atmen, Tunnel reagieren auf deine Bewegung, und das gesamte Zentrum ist ein Freilichtmuseum. Das ist GLOW 2050, wo Kunst und Technologie zusammen eine Geschichte erzählen.
Ich wende mich an dich: „Aber du musst nicht dreißig Jahre warten. Bei einem Spaziergang durch die Stadt werden Sie sehen, wie Eindhoven bereits mit dem Licht spielt – von permanenten Installationen bis hin zum jährlichen GLOW-Festival im November. Es fühlt sich fast so an, als würde die Zukunft vor deinen Füßen leuchten.“ Und wir haben bereits beleuchtete Fahrradbrücken wie den Hovenring und die Tegenbosch-Brücke.
- Innovation um die Ecke
Wir steigen in einen Shuttle und fahren zum High Tech Campus. Roboter laufen an uns vorbei, Ingenieure arbeiten mit selbstlernenden Computern, die neue Medikamente entwickeln. Hier wird die Zukunft der Welt konzipiert.
„Das kannst du heute auch erleben“, sage ich. „Während unserer Touren hören Sie die Geschichten von Unternehmen wie ASML und Philips. Sie stehen an dem Ort, an dem Innovationen entstehen, die unser Leben in den kommenden Jahrzehnten verändern werden.“
- Der Geschmack von morgen
Es ist spät am Abend. Den Tag lassen wir in einem gemütlichen Restaurant ausklingen. Keine Speisekarte mehr im Jahr 2050 – ein Hologramm projiziert die Gerichte direkt auf den Tisch. Die Lebensmittel stammen aus den Dachgärten der Stadt und werden noch am selben Morgen geerntet.
Ich grinse. „Und doch schmeckt man das schon. In einem der vielen Restaurants in Eindhoven entdecken Sie die Küchen und nachhaltigen Initiativen, die den Geschmack von morgen bringen.“ Wir haben zum Beispiel ein tolles Aquaponik-Bauernhof-Restaurant.
- Die Zukunft beginnt heute
Als wir zurück zum Bahnhof gehen, schaue ich mich um. Wir schreiben das Jahr 2050, aber es fühlt sich so nah an.
„Weißt du, was ich meine?“, frage ich leise. „Die Zukunft von Eindhoven ist kein ferner Traum. Es ist eine Geschichte, die sich bereits abspielt. Jede Straßenecke, jedes Kunstwerk, jeder Park erzählt schon ein Stück von morgen.“
Ich lächle und lade Sie ein:
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Entdecken Sie selbst, wie Eindhoven bereits jetzt die Stadt der Zukunft ist.