Strijp-S

Strijp-S ist ein altes Industriegebiet von Philips, das sich zu einem hippen und kreativen Teil der Stadt entwickelt hat. Dies hat es zu einem der wichtigsten Hotspots in Eindhoven gemacht.

Von 1916 bis 2000 war Strijp-S ein Industriegebiet von Philips im Bezirk Strijp. Philips suchte nach Platz zur Erweiterung, weil es im Zentrum zu klein geworden war. Im Ersten Weltkrieg mussten die Mitarbeiter der Konkurrenten Siemens und AEG an der Schlacht teilnehmen und kamen daher weitgehend zum Erliegen. Philips-Mitarbeiter konnten weiterarbeiten und die Mitarbeiterzahl stieg schnell an. Auch Gastarbeiter aus anderen Ländern kamen kriegsbedingt nach Eindhoven und arbeiteten bei Strijp-S, was zu einem schnellen Anstieg der Mitarbeiterzahl führte. Philips erweiterte Strijp-S schnell auf 3 Fabriken mit einer Höhe von 7 Stockwerken und Strijp-S umfasste 25 Hektar. Neben diesen Gebäuden beherbergt Strijp-S auch das Klokgebouw und das NatLab. Da das Gebiet nur für Philips-Mitarbeiter zugänglich war, wurde es „die verbotene Stadt“ genannt. Wenn Sie nicht für das Unternehmen arbeiten, können Sie nicht einsteigen. Etwas später entstanden die ehemaligen Philips-Standorte Strijp-T und Strijp-R auf der anderen Seite der Beukenlaan. Philips hatte früher den Ehrgeiz, Strijp-IJ und Strijp-P so zu bauen, dass sie die Buchstaben Strijp buchstabieren, aber dies kam nie auf den Weg.

Heute ist Strijp-S der Hotspot in Eindhoven und es gibt hier viel zu tun. Es ist immer noch ein kreativer Stadtteil mit vielen Unternehmen in dieser Richtung. Im Straßenbild sieht man jetzt viele neue, aber besondere Hochhäuser, darunter den neuen Trudo-Turm mit mehreren Bäumen auf jeder Etage, der ihn zu einem vertikalen Wald macht. Auch das städtische Sportzentrum Area51 ist hier zu finden. Kommen Sie hierher, um die Kunst der BMXer und Skater zu bestaunen. Das Veem-Gebäude beherbergt eine kleine Speisehalle und eine schöne Brauerei mit Verkostungsraum. Einkaufen kann man im Urban Shopper im Anton-Gebäude und es gibt immer mehr Einkaufsmöglichkeiten verteilt über Strijp-S. Für Musik muss man zur Popbühne Popei gehen und für die mittelgroßen Konzerte im Klokgebouw. In Strijp-S findet einmal im Monat der FeelGood-Markt auf dem Ketelhuisplein statt, ein Markt, der von den Hippie-Märkten auf Ibiza inspiriert ist.

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